TOP Ö 6: Vertrag mit der Landesbühne Niedersachen Nord für die Spielzeit 2017/2018

Beschluss: Abstimmung: einstimmig beschlossen:

Abstimmung: Ja: 7, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

Beschlussvorschlag:

Die Stadt Jever schließt mit der Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH für die Spielzeit 2017/2018 einen Aufführungsvertrag über zehn Abend-aufführungen ab, wobei von der Landesbühne auf ein Studio-Stück ein Rabatt in Höhe von 25 % auf das Honorar gewährt wird.

 

Außerdem stellt die Landesbühne wie in den Vorjahren eine Aufführung der Jungen Landesbühne kostenlos für das Kinderkulturprogramm zur Verfügung.

 


Der Vorsitzende begrüßt nochmals Frau Lea Redlich, Chef-Dramaturgin der Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH, und bittet Sie um Vorstellung der neuen Spielzeit.

 

Frau Redlich übermittelt Grüße vom Intendanten der Landesbühne, Herrn Olaf Strieb, der aus terminlichen Gründen verhindert ist und stellt anschließend die 9 Abendplanstücke der Spielzeit 2017/2018 sowie das Bonus-Angebot der Landesbühne für ein 10. Stück (Der Menschenfeind von Moliere), welches mit 25 % Rabatt von der Stadt bei der Landesbühne gebucht werden kann (Programmübersicht ist dem Protokoll beigefügt).

 

Außerdem erklärt Frau Redlich, dass die Stadt beim Einkauf der 9 Abendprogrammstücke wie in den Vorjahren eine Aufführung der Jungen Landesbühne kostenlos für das Kinderkulturprogramm zur Verfügung gestellt bekommen würde.

 

Herr S. Eden fragt nach der Auslastung der Ausführungen. Lt. Frau Redlich seien es in der vergangenen Spielzeit durchschnittlich 250 Besucher gewesen.

 

Frau Kohls ergänzt, dass allein 151 Vollabonnenten die Aufführungen besuchen.

 

Frau Remmers und Herr S. Eden fragen nach, ob die Aufführung Luther nochmals in Jever aufgeführt werden solle.

 

Frau Kohls erklärt, dass diese Inszenierung bereits im März aufgeführt wurde und von Seiten der Landesbühne keine erneute Aufführung in Jever realisiert werden könne.

 

Herr Cremer fragt nach, ob es Ideen und Möglichkeiten für eine bessere Auslastung

des Theaters am Dannhalm seitens der Verwaltung gebe.

 

Dieses wird von Herrn Schwarz bejaht, allerdings würden diese einen erheblichen finanziellen und personellen Mehraufwand bedeuten.

 

Der Vorsitzende schlägt vor, dass der Ausschuss sich in der nächsten Sitzung mit dem Thema „Bessere Auslastung des Theaters am Dannhalm“ beschäftigen und dort Ideen sammeln solle.

 

Der Ausschuss empfiehlt anschließend folgende Beschussfassung: