TOP Ö 7: "Give aways" der Stadt Jever,
Antrag der CDU-Fraktion vom 03. April 2008

Beschluss: Abstimmung: einstimmig beschlossen

Abstimmung: Ja: 7, Nein: 0, Enthaltungen: 0

 

 

 

Es wird empfohlen, allen Gästen, die die Stadt Jever besuchen und von den Repräsentanten der Stadt offiziell empfangen werden, ein kleines Gastgeschenk (Give away) zu überreichen.

 

Die Auswahl und Beschaffung dieser so genannten „Give aways“ sollte, soweit möglich, in einer Absprache und im Verbund mit der Jever Marketing und Tourismus GmbH erfolgen.

 

 


Beigeordneter Schönbohm sieht keine Notwendigkeit, diese Thematik im Ausschuss zu beraten, da es sich dabei um eine Aufgabe der Verwaltung handele, im Rahmen der vorhandenen Haushaltsmittel Entscheidungen zu treffen.

 

Der Vorsitzende trägt vor, die eigentliche Beschaffung der „Give aways“ sei sicherlich eine Angelegenheit der laufenden Verwaltung. Aufgabe des Ausschusses könne es nur sein, bestimmte Rahmenbedingungen für die Beschaffung und die Herausgabe festzulegen.

 

Ratsfrau Makrinius hält es für angebracht, für Schülergruppen und ähnliche Gäste kleine Präsente vorzuhalten und diese bei entsprechenden Empfängen auszuhändigen.

 

Ratsfrau Huckfeld bemerkt, offensichtlich gebe es in dieser Frage Unklarheiten, so dass der Ausschuss gebeten worden sei, Rahmenbedingungen festzulegen. Sie sei der Meinung, wenn die Stadt Jever Gäste empfange, sollte sie diesen zur Erinnerung kleine Präsente überreichen.

 

Ratsherr Habersetzer spricht sich dafür aus, von Fall zu Fall eine Entscheidung zu treffen.

 

Der Vorsitzende ist der Meinung, die Auswahl und Beschaffung der „Give aways“ sollte in Absprache mit Herrn Gemeinhardt erfolgen, da durch eine gemeinsame Beschaffung Kosten gespart werden könnten.

 

Stadtoberamtsrat Müller macht darauf aufmerksam, dass dieses nur bedingt möglich sei, da Stadt und Tourist-Information unterschiedliche Ansatzpunkte hätten.

 

Auch die Ratsherren Ludewig und Schönbohm sind der Meinung, dass die Verwaltung innerhalb des vorhandenen Budgets eigene Entscheidungen treffen sollte, wer mit den „Give aways“ bedacht werde.

 

Stadtoberamtsrat Müller erläutert daraufhin die Hintergründe, die zu diesesr Diskussion geführt haben.

 

Verwaltungsangestellter Rüstmann regt an, diejenigen Personen, die die Stadt jeweils repräsentierten, könnten im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten selbst entscheiden, welche „Give aways“ sie überreichen wollten.

 

Nach kurzer weiterer Diskussion empfiehlt der Ausschuss auf Vorschlag des Vorsitzenden folgende Beschlussfassung: