TOP Ö 7: Minigolfanlage,
Aussprache über die Besichtigung und die weitere Vorgehensweise

Beschluss: Abstimmung: einstimmig beschlossen:

Abstimmung: Ja: 7, Nein: 0, Enthaltungen: 0, Befangen: 0

 

Die Stadt Jever spricht sich dafür aus, dass die Minigolfanlage an der Pferdegraft instandgesetzt und auch im Jahr 2010 weiter betrieben wird.

 

Um dieses zu gewährleisten, wird die Stadt Jever dafür Sorge tragen, dass die Anlage rechtzeitig vor Beginn der nächsten Saison (Osterferien) einen neuen Farbanstrich erhält. Ferner werden auf Kosten der Stadt Jever Planen besorgt, um die Bahnen außerhalb der Nutzungszeiten abdecken zu können.

 

Der Baubetriebshof wird beauftragt, ein Zurückschneiden der Bäume vorzunehmen, die sich in unmittelbarer Nähe der Anlage befinden.

 

Soweit möglich, soll die Minigolfanlage mit einem eigenen Wasseranschluss versorgt werden. Hierbei ist die kostengünstigste Lösung zu wählen.

 

 


Der Vorsitzende stellt fest, einige notwendige Maßnahmen für ein weiteres Betreiben der Minigolfanlage seien bereits vor Ort genannt worden. Er bittet um Auskunft, ob weitere Punkte besprochen werden müssten.

 

Herr Ahrendorf trägt vor, um die Anlage zwischenzeitlich reinigen zu können, wäre ein einfacher Wasseranschluss sicherlich sinnvoll.

 

Herr Gemeinhardt erklärt, im Bedarfsfall werde zur Zeit Wasser vom Bismarck-Museum bezogen.

 

Ratsherr Albers führt aus, auf Antrag der SWG / Sender-Gruppe sei dieser Tagesordnungspunkt in die Beratung gelangt. Zwischenzeitlich habe der Ausschuss sich davon überzeugen können, dass es versucht werden sollte, die Minigolfanlage als kleines attraktives Freizeitangebot für Jever aufrecht zu erhalten. Mit geringen Kosten könne die Anlage wiederum für ein paar weitere Jahre nutzbar gemacht werden.

 

Ratsherr Andersen spricht sich ebenfalls dafür aus, die Stadt Jever sollte die angesprochenen Maßnahmen durchführen, um den Betrieb der Anlage weiterhin zu gewährleisten. Für den Farbanstrich reiche es sicherlich aus, den Betreibern das notwendige Material zur Verfügung zu stellen.

 

Ratsherr Habersetzer fragt nach, ob bezüglich der Hütte zusätzliche Sicherungsmaßnahmen unternommen werden müssten.

 

Herr Gemeinhardt erklärt, die Hütte werde zum Winter ausgeräumt. Er gehe davon aus, dass danach die Hütte in ihrem jetzigen Zustand belassen werden sollte, da sie dann wenig Anlass für Einbrüche biete. Auch Herr Gemeinhardt spricht sich für einen Erhalt der Anlage aus, da in der Stadt wenig Angebote für Kinder und Jugendliche vorgehalten würden. Die Minigolfanlage werde auch von den BesucherInnen der Jugendherberge gerne genutzt.

 

Der Vorsitzende stellt abschließend fest, dass sich der Ausschuss für einen weiteren Betrieb der Minigolfanlage im nächsten Jahr ausspricht. Um dieses zu gewährleisten, sei die Stadt bereit, die Farbe für einen Neuanstrich und Planen zur Abdeckung der Bahnen  zur Verfügung zu stellen. Soweit möglich sollte die Anlage einen eigenen Wasseranschluss erhalten. Ferner müsse der Baubetriebshof das Zurückschneiden der Bäume übernehmen.

 

Herr Ahrendorf macht darauf aufmerksam, dass es mit einem normalen Anstrich der Bahnen nicht getan sei. Diese müssten zunächst abgeschliffen werden. Bei dem vorhandenen Material würden dadurch eventuell Schadstoffe freigesetzt.

 

Verwaltungsangestellter Rüstmann schlägt vor, dass dieses durch Herrn Hamacher beurteilt werden sollte.

 

Der Vorsitzende lässt sodann über das Beratungsergebnis abstimmen.

 

Der Ausschuss empfiehlt dem Verwaltungsausschuss folgende Beschlussfassung: